Klartext: Eure wichtigsten Fragen zum CompostEase – ehrlich beantwortet

Wir lieben es, wenn ihr kritisch seid! Seit dem Start unserer Kampagne haben uns viele begeisterte, aber auch sehr genaue Fragen erreicht. Und das ist gut so. Denn wer eine Innovation in seine Küche holen will, möchte sicher sein, dass sie hält, was sie verspricht. Wir wollen keine Marketing-Phrasen dreschen, sondern Transparenz schaffen. Deshalb haben wir die häufigsten und „kritischsten“ Fragen gesammelt und geben euch heute ehrliche Antworten – ohne Kleingedrucktes.

Inhaltsverzeichnis:

  • Frage 1: Zieht der CompostEase nicht unheimlich viel Strom?

  • Frage 2: Ist das Gerät wirklich leise genug für eine offene Küche?

  • Frage 3: Was kostet mich der Betrieb (Filter & Co.) danach?

  • Frage 4: Crowdfunding-Risiko: Was passiert, wenn etwas schiefgeht?

  • Fazit: Wir haben nichts zu verstecken

Frage 1: Zieht der CompostEase nicht unheimlich viel Strom?

Das ist wohl die Frage Nummer 1 – und sie ist berechtigt. Ein Gerät, das heizt und mahlt, klingt erstmal nach Stromfresser. Die Fakten: Wir haben den CompostEase auf maximale Effizienz optimiert. Ein durchschnittlicher Zyklus verbraucht weniger als 1,5 kWh. Bei durchschnittlicher Nutzung (alle 1-2 Tage) liegen die Stromkosten im Monat etwa im Bereich von zwei Tassen Coffee-to-go. Wir finden: Das ist ein fairer Preis für eine geruchsfreie Küche, weniger Müllgänge und wertvollen Dünger.

Frage 2: Ist das Gerät wirklich leise genug für eine offene Küche?

Niemand möchte einen startenden Düsenjet beim Abendessen hören. Da der CompostEase oft nachts laufen wird, war die Lautstärke ein Kernthema in der Entwicklung. Die Antwort: Ja, er ist leise. Während des Mahlvorgangs (der nur einen Teil der Zeit ausmacht) ist er vergleichbar mit einer modernen Spülmaschine oder einem brummenden Kühlschrank. Du kannst dich problemlos daneben unterhalten.

Frage 3: Was kostet mich der Betrieb (Filter & Co.) danach?

Viele Drucker sind billig, aber die Tinte ist teuer. Wir wollen dieses Spiel nicht spielen. Unsere Lösung: Der Aktivkohlefilter des CompostEase ist langlebig und nachfüllbar. Du musst keine teuren Spezial-Kartuschen kaufen, an denen wir verdienen wollen. Wir setzen auf ein offenes System, bei dem du das Aktivkohle-Granulat einfach und kostengünstig austauschen kannst. Unser Ziel ist Nachhaltigkeit, nicht Abo-Fallen.

Frage 4: Crowdfunding-Risiko: Was passiert, wenn etwas schiefgeht?

„Bekomme ich mein Produkt wirklich?“ Crowdfunding erfordert Vertrauensvorschuss. Unser Versprechen: Wir sind kein anonymes Übersee-Unternehmen. Casalina Living ist ein deutsches Start-up, greifbar und haftbar. Wir haben Monate in die Vorbereitung investiert und arbeiten mit erfahrenen Partnern zusammen. Natürlich kann es bei der Produktion immer zu Verzögerungen kommen – das gehört zur Wahrheit dazu. Aber wir garantieren dir eine 100% offene Kommunikation. Sollte es Probleme geben, erfährst du es sofort und wir finden eine Lösung. Du kaufst nicht nur ein Produkt, du unterstützt ein reales Team, das seinen Ruf für dieses Projekt aufs Spiel setzt.

Fazit: Wir haben nichts zu verstecken

Wir hoffen, wir konnten einige deiner Bedenken ausräumen. Hast du eine Frage, die hier fehlt? Dann schreib uns direkt! Wir verstecken uns nicht hinter Kontaktformularen, sondern freuen uns auf den Austausch.

Sind deine Zweifel beseitigt? Dann ist jetzt der perfekte Moment, um an Bord zu kommen. Unterstütze uns dabei, den CompostEase Realität werden zu lassen – mit dem guten Gefühl, genau zu wissen, worauf du dich einlässt.

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